Manche Menschen

mögen keine Literatur. Oder kein Theater. Oder kein Ballett. Aber gibt es jemanden, der gar keine Musik mag?
Einzutauchen in den Strom von Tönen, den Puls der Rhythmen zu spüren – das ist bereits großes Glück. Die Töne selbst zu erzeugen, die Rhythmen hervorzubringen – das bedeutet noch einmal eine deutliche Steigerung der Seligkeit.

Und Tonfolgen selbst zu erfinden? Das allerschönste Gefühl überhaupt, hat Mark Knopfler einmal gesagt. Den Gründer, Songwriter und Gitarrist von Dire Straits drängt es immer öfter dazu, neue Lieder zu schreiben. Und das, obwohl ihm seine Musik längst genug Geld und Anerkennung für drei Leben eingebracht hat. Auch Bob Dylan, Paul McCartney, Paul Simon: Sie müssen dieses Glücksgefühl des Schaffens offenbar immer wieder erleben.

Chronologie

1966 als Sohn eines Konditors und einer Akkordeonistin in Paderborn geboren.
1977 Helm lernt Gitarre
1980 -1990 Solo und Band – Auftritte, Folk und Rock
1991 – 1996 klassisches Gitarrenstudium
1993 – 2009 Gitarrenduo Helm & Heik – Film Guitar Show
1996 – 1998 Gitarrist in der Band des Rockpoeten Roger Trash

Seit 1996 Zusammenarbeit mit dem Märchenerzähler Everhard Drees
Seit 2009 Soloprogramm
Seit 2010 Zusammenarbeit mit dem Krimiautor Kai Engelke
Seit 2015 Zusammenarbeit mit Klaus Renzel(‚Die Pörpel‘)
Seit 2015 Zusammenarbeit mit Christoph Könning

Auszeichnungen/Preise

Jurypreis des Gitarrenwettbewerbs der Deutschen Bahn, Saarland – 2000, mit ‚Helm & Heik‘
Publikumspreis des Gitarrenwettbewerbs des Folk Clubs Münster – 2001, mit ‚Helm & Heik‘

Krimi-Medley

Wer kennt noch Kommissar Maigret?

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